Die neue Wohnung ist geräumig und bietet eine ganze Menge Konfort. Azahar und das Experiment werden sich dort sicher wohl fühlen und haben schon alles für die erwarteten Besucher vorbereitet.
Also neue Adresse gleich im Adressbuch notieren und dann nichts wie ab in die nächste Strassenbahn und mal auf einen Kaffee vorbeigeschaut.
Mir scheint myblog ist von der Daten- bzw. Textmenge die ich hier hochlade vollkommen überfordert.
Schon bei Teil 9 hätte sich die Zusatzseite auf der der ganze Roman stehe fast verabschiedet und ich habe ewig gebraucht bis myblog endlich speichern wollte. Aber jetzt bei Teil 10 hat sich das ganze vollkommen aufgehängt und will einfach nicht mehr speichern, löscht mir alle Anker oder verzerrt den ganzen html code.Ich habe Teil 10 also unten erstmal im vollen Text als Blogbeitrag eingestellt, so dass ihr ihn zumindest lesen könnt und werde versuchen in den nächsten Tagen zumindest die Links in den vorhergehenden Beiträgen wieder herzustellen.Und dann … keine Ahnung.
Ich habe mir überlegt hier wie gehabt immer die Textanfänge einzustellen und dann den interessierten Personen per e-mail den gesammten Text zu schicken.
Wer also mitlesen will, sich einfach kurz hier melden, oder e-mail an azahar_vlc [ät] yahoo [punkt] es schicken.
Ihr bekommt dann automatisch eine e-mail mit dem neuen Text, sobald ich was geschrieben habe.
Mir scheint ich verrenne mich immer mehr. Ich habe keine Ahnung von Musiktherapie noch davon wie Personen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit ihr Leben meistern. Das war wohl eine dieser grandiosen Ideen die man gleich darauf bereuht. Aber jetzt noch mal alles ändern? Ich habe das Gefühl zurück kann ich nicht mehr, die Figuren sind mir schon zu vertraut geworden.
Und vorwärts? Also wenn das jetzt ernsthaft wirklich ganz ernsthaft für eine Veröffentlichung gedacht wäre, müsste ich wohl ernsthaft, ganz ernsthaft zu recherchieren anfangen. Da das aber nicht der Fall ist, kann ich genau so gut weiterstümpern und schwammige Hypothesen aufstellen. Wem’s zu viel wird, der darf mir gerne auf die Finger klopfen.
Ansonsten bevor es mit Teil 9 weitergeht, hier noch was für die Ohren:
Ich liebe den ersten Satz der Pathétique von Beethoven.
Die Tatsache, dass wir es in der Geschichte die sich hier entspinnt überraschenderweise mit einem Pianisten zu tun haben, hat mich dazu veranlasst wiedermal etwas mein CD-Regal (ähhhm müsste eher heissen meinen CD-Schrank) durchzustöbern und vergessene Schätze auszugraben.
Das Ergebnis war eine Einspielung der Pathétique von Daniel Barenboim als Jungspund.
Leider konnte ich das ganze aber nicht per Youtube auftun, deshalb muss jetzt ein gewisser Freddy Kempf herhalten. Ich möchte mir hier nicht anmassen über seine Spielweise, Technik, was weiss ich zu urteilen, auf keinen Fall, dafür habe ich auf dem Gebiet viel zu wenig Ahnung. Aber mit der Aufnahme von Barenboim ist das ganze absolut nicht zu vergleichen. Bei Barenboim fliest und atmet alles, ist die Basis des Spiels Ruhe.
Freddy Kempf dagegen scheint eine unbegreifliche Eile zu haben an das Ende des Stücks zu kommen. Selbst wenn man das Video beim Zuhören nicht ansieht (was ich empfehlen würde), kommt einfach nur Hektik rüber. Das nimmt den Läufen und dem starken Bass alle Kraft.
Das Barenboim-Original verschicke ich auf Anfrage gerne per e-mail. Oder lasse mir (falls zu viele MBs) was anderes einfallen.